Schaukeln macht klug
Im Bauch der Mutter schaukelt das Baby bei jedem Schritt mit. Der Gleichgewichtssinn in seinem Innenohr leitet die Reize zum Gehirn; Milliarden von Zellen, die dort angelegt sind, verarbeiten sie und vernetzen sich dabei. Das Ergebnis: Das Gehirn wird leistungsfähiger. Nach der Geburt bleiben diese Reize erstmal aus – jedenfalls solange die Kleinen in einem “Babysafe” oder einer Wippe liegen. Gut ist deshalb, wenn Eltern ihr Kleines oft schaukeln. Das Gleichgewichts-Training hilft den Kleinsten später beim Aufsetzen, Aufstehen und Laufen. Das regt Babys an:
- das Kind im Tragetuch mitnehmen
- mit dem Kleinen auf dem Schoß im Schaukelstuhl schaukeln
- auf einem Pezziball balancieren
- auf einem Drehstuhl drehen
- es in ein Laken legen und schaukeln
- mit dem Baby auf dem Arm tanzen
- “Hoppe Reiter” spielen
- “Flieger” spielen: das Baby in Bauchlage tragen
- es mit beiden Händen auf und ab stemmen, während du auf dem Rücken liegst
Quelle: leben&erziehen










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