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Zum Thema Tetanus

Verfasst von am 11. Juni 2008 – 11:26. 5 Kommentare

Keine Tetanus-Epidemie unter Ungeimpften

Obwohl es in der Gruppe der bis zu Dreißigjährigen durchaus
ca. 1 Million Ungeimpfte und Personen mit mangelhaftem Antikörper-
Titer geben dürfte (bei mindestens 3 Prozent Ungeimpfter je Ge-
burtsjahrgang), ist es in dieser Altersgruppe mindestens seit 1998
zu keinen Todesfällen durch Tetanus gekommen.

Dies ergab eine aktuelle Anfrage beim Statistischen Bundesamt. Laut
früheren Recherchen (siehe impf-report Mai/Juni 2005) gibt es somit
seit 1980 nur einen einzigen Todesfall bis 30 Jahre und dieser
stammte aus der Gruppe der 15- bis 20-jährigen (bei unbekanntem
Impfstatus).

Tetanus gilt als die Schreckenskrankheit schlechthin. Doch wenn es
selbst unter einer Million Ungeimpfter jahrelang zu keinem einzigen
Todesfall kommt, kann etwas mit dem Schreckensszenario, das uns von
Behörden, Ärzteschaft, Impfstoffherstellern und Medien ständig prä-
sentiert wird, nicht stimmen.

Die gleiche Allianz findet auf der anderen Seite die Meldedaten von
Impfkomplikationen kaum erwähnenswert. Laut dem Paul-Ehrlich-
Institut (PEI), der Zulassungsbehörde für Impfstoffe, wurden zwi-
schen 2001 und 2006 im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung
(meist als Teil einer Mehrfach-Impfung) gemeldet:

- 2835 Impfkomplikationen insgesamt, darunter
- 165 Todesfälle
- 262 bleibenden Schäden und
- 1380 möglicherweise bleibenden Schäden

Das sind jährlich:

- 472 gemeldete Impfkomplikationen insgesamt, darunter
- 28 Todesfälle
- 44 bleibende Schäden und
- 230 möglicherweise bleibende Schäden

Berücksichtigt man eine vom PEI kürzlich zitierte Schätzung der Un-
tererfassungsrate von mindestens 95 Prozent, sind das jährlich:

- 9440 Erkrankungen im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung
- 560 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung
- 5480 bleibende und möglicherweise bleibende Schäden

Bei all diesen Fällen kann ein Zusammenhang mit der vorausgegange-
nen Impfung von der Schulmedizin nicht ausgeschlossen werden. Ein-
deutige alternative Krankheitsursachen werden vom PEI nur in selte-
nen Fällen erhoben. Doch selbst wenn solche nicht gefunden werden,
beharrt die Behörde in der Regel darauf, dass damit ein Zusammen-
hang mit der Impfung nicht bewiesen sei. Beobachter kritisieren,
dass das PEI nur dann aktiv werde, wenn die Öffentlichkeit ein
Impfstoffproblem zur Kenntnis genommen hat. Als Beispiele werden
die Impfstoffe TICOVAC und HEXAVAC angeführt.

Laut Krankenhausstatistik (Statistisches Bundesamt) wurden in den
letzten Jahren folgende Tetanusfälle registriert:

2001: 28 Fälle (darunter kein Kind unter 10 Jahren)
2002: 31 Fälle (darunter keine unter 25 Jahren)
2003: 24 Fälle (darunter drei im Alter von eins bis fünf Jahren)
2004: 3 Fälle (darunter keine unter 65 Jahren)

Im gleichen Zeitraum wurden vom Statistischen Bundesamt insgesamt
vier Todesfälle – alle älter als 30 Jahre – aufgrund von Tetanus
registriert. Stellt man die Krankenhausfälle der Jahre 2001 bis
2004 den Todesfällen des gleichen Zeitraums gegenüber, ergibt das
ein Verhältnis von 86:4. Anders ausgedrückt beträgt die Heilungs-
quote der stationär behandelten Tetanuspatienten über 95 %
(die Doppelerfassung von möglicherweise mehrfach eingelieferten
Patienten nicht berücksichtigt).

Die Statistik zeigt, dass es sich bei den Verstorbenen in der Regel
eher um Senioren handelt. Der österreichische Arzt Dr. Johann Loib-
ner ist der Ansicht, dass Tetanus eine Krankheit alter Menschen ist
und in direktem Zusammenhang mit einer schlechten Durchblutung des
Gewebes steht (siehe impf-report Mai/Juni 2005).

Der Impfstatus der meisten Tetanuspatienten ist unbekannt. Da es
für den Nutzen der Impfung keinen direkten Nachweis gibt und auch
unter den Ungeimpften keine Todesfälle auftreten, kann nicht ausge-
schlossen werden, dass die Impfung trotz offizieller Beteuerungen
völlig nutzlos ist.

Quelle: Klick

Gianna

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Ich "denke anders" bzw. stelle auch mal etwas in Frage - ich verbringe ein Leben voller Wunder!!  Mac-iPhone-Nerd-Freak-Lieb-Frech √

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