Der Papa und das Baby
Viele Väter nehmen intensiv teil an Schwangerschaft und Geburt. Spätestens durch die Geburt oder die ersten Kontakte mit dem eigenen Kind werden auch die Väter gefühlsmäßig tief bewegt. Deine Gefühle als Vater können ganz unterschiedlich sein: Du bist überglücklich, empfindest von Anfang an eine große Liebe für das Neugeborene oder aber du fühlst dich durch deine neue Rolle und die Verantwortung überfordert. Vielleicht bist du sogar etwas eifersüchtig auf das kleine Wesen, das nun scheinbar die ganze Aufmerksamkeit deiner Partnerin bekommt, oder aber du hast noch keine intensiven Gefühle. Möglicherweise warst du nicht uneingeschränkt begeistert, Vater zu werden. Trotzdem kannst du ein liebesvolles Verhältnis zu deinem Kind aufbauen. Entscheiden ist, dass du dich von Anfang an intensiv auf das Kind und auf deine Partnerin in dieser neuen Situation einlässt.
Allmählich wirst du in die Vaterrolle hineinwachsen. Dein Baby selbst trägt dazu bei, dass du dich mit beschäftigst: es schaut dich an, folgt dir mit den Augen und zeigt dir, dass es sich auf deinem Arm wohl fühlt.
Mit der Zeit wird der Umgang mit deinem Baby immer selbstverständlicher.










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