Von 8. Februar 2012 3 Kommentare

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Richtig essen – viel trinken

Verfasst von am 9. April 2008 – 14:30. 1 Kommentar

Gemüse“Essen für Zwei” ist schon lange kein Thema in der Schwangerschaft mehr – “lieber doppelt so gut als doppelt so viel” ist die Devise. Unter diesem Motto solltest du auf die Qualität deiner Nahrung achten. Besonders wichtig sind jetzt Nährstoffe, die dein Baby zum Wachsen nötig hat: Folsäure für die Zellteilung und -bildung, Jod für die Entwicklung des Gehirns und der Schilddrüse, Vitamin B6 für Blutbildung und Eiweiß-Stoffwechsel, Kalzium für den Aufbau von Skelett und Zähnen und Eisen für die Blut und Gewebebildung.

Durch eine ausgewogene Ernährung tust du viel dafür, dass dein Baby und auch du gut versorgt seid. Das heißt nicht, dass du nur an die Gesundheit denken solltest. Gerade Schwangeren muss Essen Spaß machen, damit es ihnen bekommt.

Versuche, deinen Heißhunger vernünftig zu stillen, etwa mit einer Banane statt Torte. Bei Lust auf was Salziges müssen es ja nicht gleich Pommes sein.

Iss mehrere kleine Mahlzeiten, dann fällt der Blutzuckerspiegel nicht so ab und mancher Heißhunger entsteht erst gar nicht!

Meine Empfehlung:
Trinke mindestens zwei Liter pro Tag. Zum einen benötigt dein Körper die Flüssigkeit zum Aufbau des Fruchtwassers, zum anderen arbeitet dein eigener Stoffwechsel auf Hochtouren. Wenn du durstig zum Glas greifst, ist der richtige Zeitpunkt bereits verpasst.
TIPP: Nimm zu regelmäßigen Tätigkeiten z.B. im Haushalt immer eine Flasche Wasser mit, so kommst du sicher zu genügend Flüssigkeit.

Gianna

Über den Autor:

Ich "denke anders" bzw. stelle auch mal etwas in Frage - ich verbringe ein Leben voller Wunder!!  Mac-iPhone-Nerd-Freak-Lieb-Frech √

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1 Kommentar »

  • Gundula sagt:

    Viel Essen ist wirklich nicht so wichtig. Wir (jeweils Kind und ich) haben in zwei Schwangerschaften 6 bzw. 8 Wochen Endspurt mit strikter Diabetisdiät wegen Schwangerschaftsdiabetis gut überstanden. Da hieß es morgens und abend je eine Scheibe Brot mit vieeeeeeel Rohkost und ein normales Mittagessen, ebenfalls ergänzt durch viel Salat zum Satt werden. Alle drei Mahlzeiten auf jeweils zwei Gänge mit je 1 stunde Pause dazwischen. Die Zuckerwerte waren immer o.k. Wir sind ohne Medikamente über die Zeit gekommen.
    Hinzu kam, daß ich die Zeit wegen frühzeitiger Wehen liegen mußte.
    Keine Süßigkeiten und keine Knabbereien zwischendurch – dafür viel Disziplin und zwei gesunde Kinder :-)

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