Ultraschall-Screening soll genauer werden

Der Arzt / pixelio.de

Professor Dr. med. Ulrich Gembruch, Direktor der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatalmedizin am Universitätsklinikum Bonn bemängelt das Ultraschall-Screening, was zwischen der 19. bis 22. Schwangerschaftswoche durchgeführt wird:

Die Entdeckungsraten für Fehlbildungen sind in Deutschland gering im Vergleich zu anderen europäischen Ländern

-Anzeige-

Nun ist Besserung in Sicht. Zukünftig soll in der Schwangerschaftswoche 19 – 22 eine Ultraschalluntersuchung angeboten werden, die systematisch die Organe des Ungeborenen untersucht.

Die Schwangeren können dann mitentscheiden, wie genau sie diesen Check wünschen. Allerdings bedarf diese Untersuchung auch die Erfahrung des Frauenarztes.

-Anzeige-

Kommentar verfassen