Gläschenkost muss auch mal sein

Helene Souza / pixelio.de

Generell bin ich dafür, dass man seinen Kleinkindern und natürlich auch älteren Kindern immer frisches Essen zubereitet. Doch in der heutigen modernen Zeit, ist das leider nicht immer möglich. Da hat man dann plötzlichen diesen Termin oder muss dort mal schnell hin, also habe ich öfter einmal auf Babygläschen zurückgegriffen. Ich wurde schon oft von Mamas gefragt, welche Gläschennahrung ich bevorzuge und da kann ich ruhigen Gewissens sagen, das Hipp da bei mir mit in der obersten Reihe steht. Wir haben viele andere Marken ausprobiert, doch bei den Hipp-Gläschen war ich mir immer am Sichersten, was so die Inhaltsstoffe angeht bzw. man braucht ja auch etwas Vertrauen – und das hatte sich hierzu entwickelt. Später musste ich mit meinem Sohn ins Krankenhaus. Dort bekam er abends immer einen Brei – vorher zu Hause war das nie der Renner. Aber seit dem Krankenhausaufenthalt liebte er diesen Brei. Also was hab ich gemacht? Natürlich hier und da mal einen Milchbrei gefüttert.

Hipp bietet in dem Sortiment Ernährung für mich und meine Kinder – wenn es denn Fertignahrung sein muss – die beste Alternative – auch im Pflegebereich.

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Außerdem wirbt Hipp ja damit, dass es für Bio steht – in diversen Tests hat es immer mit am Besten abgeschnitten. Es sind keine Konservierungsstoffe oder gar Geschmacksverstärker enthalten, auch kein Zucker, was mir immer sehr wichtig war.

Mittlerweile sind meine Kinder aus dem Alter der Gläschenkost heraus – aber geschmeckt hat es Ihnen immer!

 

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