Allergien – so kannst du deinen Nachwuchs schützen

Henning Hraban Ramm / pixelio.deDa nun bald wieder die Zeit für Allergien ist, wollte ich mal ein paar Tipps aufschreiben, wie man sein Kind davor schützen “kann”. Was Eltern wissen sollten:

Tabakrauch sollten Schwangere – auch junge Mütter nach der Geburt – auf jeden Fall meiden. Selbst passives Rauchen erhöht das Allergie- und Asthmarisiko bei Babys.

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Schimmelpilze können bei empfindlichen Personen eine Allergie auslösen. Deshalb gilt regelmäßig die Zimmer lüften, um Feuchtigkeit aus der Wohnung zu bringen! Neue Möbel oder auch Wandfarbe enthalten oft Schadstoffe wie Formaldehyds, die die Entstehung von Asthma begünstigen können. Deshalb: gut lüften, bevor die Kleinen ins renovierte Kinderzimmer ziehen oder von vornherein – also schon beim Kauf – darauf achten, dass die Möbel schadstofffrei sind.Übergewicht fördert ebenfalls Asthma. Daher: das Gewicht des Kindes im Auge behalten.

Autoabgasen sollten Kinder möglichst wenig ausgesetzt werden. So erhöht zum Beispiel das Wohnen an einer viel befahrenen Straße das Allergie- und Asthmarisiko. Daher sollte die eigene Wohnung, den Kindern zu Liebe, sich am Besten in einer Seitenstraße befinden.

Katzen gehören nicht in einen Haushalt, in dem ein Risikokind lebt. Hier sollte man auch darauf achten, dass man sich keine anderen felltragenden Haustiere anschafft. Familien ohne erhöhtes Allergierisiko müssen jedoch nicht ohne Haustier leben, nur weil sie vorbeugen möchten.

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