Arnika

Abgesehen davon, dass man Arnika in jeder homöopathischen Hausapotheke zumindest als Globuli finden sollte, finde ich diese Heilpflanze besonders bemerkenswert.

Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Beschreibung
Sie ist ebenfalls ein Korbblütler, wie die Calendula und wächst auf frischen, feuchten Wiesen und kieselhaltigem Boden. Am besten wächst sie unter intensivem Sonnenlicht! Ihr feiner Kieselsäuregehalt regt die natürlichen Selbstheilungskräfte der Haut an und wirkt positiv auf Gewebe und Bewegungsapparat. Sie wächst ebenfalls 40 – 50 cm hoch und hat behaarte Stängel.

Anwendung
Arnikablüten enthalten neben ätherischem Öl und Flavonoiden Sesquiterpenlactone vom Helenalintyp, die entzündungshemmend und antiseptisch wirken.
Auszüge aus Arnikablüten werden äußerlich bei stumpfen Verletzungen, z.B. Prellungen, Blutergüssen und Verstauchungen, oberflächlichen Venenentzündungen, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, rheumatischen Beschwerden und zur Behandlung von Entzündungen nach Insektenstichen angewandt.

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