Impfen – Tests an Kindern

Schweinegrippe
©kopp verlag

Wie Focus Online meldete, soll der Impfstoff gegen Schweinegrippe europaweit an 2.000 Kindern getestet werden. Begründung: Die Häufung der Schweinegrippe-Fälle bei Minderjährigen und die Wahrscheinlichkeit, dass die Verbreitung der Schweinegrippe vor allem über Kinder stattfinden soll. Besonders häufig soll die Krankheit bei jüngeren Kindern auftreten, das hätten Daten aus Mexiko, den USA und Großbritannien gezeigt und deshalb sei die “logische Konsequenz”, auch Minderjährige in die klinischen Tests einzubeziehen.

Die Uniklinik Mainz hatte den Startschuss für den europaweiten Test des Impfstoffs an 2.000 Kindern bereits Mitte letzten Monats gegeben. Der Vorstandschef der Klinik, Norbert Pfeiffer, erklärte: “Die Teilnehmer an dieser Studie leisten einen großen Beitrag für eine wirksame Pandemiebekämpfung.” Er warnte zudem vor einer Verharmlosung der Schweinegrippe, da die Gefahr bestehe, dass die Infektion im Laufe der Zeit auch schwerere Krankheitsverläufe auslösen könne.

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Kinderexperimente mit einem neuen Wirkstoff

In den “Kinderexperimenten” sollen im Rahmen einer Studie sowohl ein Impfstoff, der traditionell, und ein Wirkstoff, der nach einer neuen Methode auf der Basis von Zellkulturen erzeugt wurde, getestet werden. Hersteller beider Impfstoffe ist das Unternehmen Novartis. Der Pharmakonzern übernimmt auch die Kosten der Studie, zu der Anfang Oktober Ergebnisse vorliegen sollen.
Die Versuche am Kind gehen so vor sich: Die “Testpersonen” werden zweimal im Abstand von vier Wochen gegen die Schweinegrippe geimpft. Ein Jahr später erfolgt eine Auffrischung. In den ersten drei Monaten müssen die Kinder und ihre Eltern fünf Arztbesuche wahrnehmen sowie fünf Telefoninterviews führen. Gesucht werden Kinder ab einem Alter von sechs Monaten.

Verantwortungslose Eltern kassieren Geld

Auch die Uni-Klinik Rostock sucht Kinder für ihre Impfstoff-Experimente gegen Schweinegrippe und zwar im Alter von drei bis 18 Jahren Der Auftraggeber auch hier: der Pharmariese Novartis. Die Eltern sollen eine “Belohnung” von 250 Euro bekommen. Der Ausgang der Experimente ist ungewiss, das jedenfalls meldet MRoss Daily News.
Die Kinder werden per Anzeige in der Ostsee-Zeitung gesucht. Die Anzeige liegt mir, mit freundlicher Unterstützung der Zeitung, vor. Der Text lautet:

“Teilnehmer für Impfstudie gesucht. Für eine laufende Studie mit einem Impfstoff gegen die neue Grippe (‘Schweinegrippe’) suchen wir Kinder und Jugendliche ab drei Jahre als Teilnehmer (…) Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.”

Auf MRoss Daily News ist weiter zu lesen:

“Wie der verantwortliche Mediziner erklärte, soll untersucht werden, ob der vorgesehene Impfstoff von Novartis zu unerwarteten Nebenwirkungen führt. Er rechne zwar nicht, dass solche Nebenwirkungen auftreten, aber eine 100-prozentige Garantie könne man derzeit nicht geben – deshalb sind die Tests erforderlich.
Auf die Frage, ob der projektleitende Arzt sich selbst und seine Kinder auch schon gegen die Schweinegrippe impfen lassen würde, antwortete der Mediziner mit ‘ja’. Um die Unbedenklichkeit des Novartis-Impfstoffes zu testen, laufen derzeit weltweite Tests mit Kindern und Jugendlichen (…) Über mögliche Nebenwirkungen äußerte sich der Arzt folgendermaßen: Rötungen an der Einstichstelle, Druck, grippeähnliche Beschwerden, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen. Fehlsteuerungen des Immunsystems.”

Dem Vernehmen nach sollen vor allem “arme” Familien das Impfstoff-Experiment als willkommene Einnahmequelle nutzen und ihre Kinder in die Klinik bringen. Es gibt pro Termin 50 Euro, also insgesamt 250 Euro für die Gesundheit des eigenen Kindes. Das ist meiner Meinung nach absolut unverantwortlich. Welche Eltern tun so etwas ihren kleinen Kindern freiwillig an?

Körperverletzung mit Billigung der Eltern?

Ein Blick ins deutsche Recht zeigt: Nach dem Nürnberger Kodex von 1947 ist die Versuchsimpfung mit den Kindern gesetzeswidrig, wenn versucht wird, sie zum Impfen zu überreden. Aber anders kann das ja gar nicht sein, denn ein Kind, das beispielsweise drei, vier oder fünf Jahre alt ist, wird gar nicht begreifen, um was es geht. Hier müsste also die Staatsanwaltschaft prüfen, ob nicht der Straftatbestand der schweren Körperverletzung mit Billigung der Eltern erfüllt ist.
Übrigens: Die Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten der Universität Rostock sucht auch noch Erwachsene für die Teilnahme an einer “Impfstudie” (http://tropen.med.uni-rostock.de/). Als “Entschädigung” erhält man die Fahrtkosten und drei kostenlose Impfungen mit einem neuen Wirkstoff gegen die Schweinegrippe. Na, wenn das kein Deal ist!

Quellen: kopp verlag, focus online

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6 thoughts on “Impfen – Tests an Kindern

  1. Finde ich unverantwortlich echt schrecklich.
    Ich bin selber dreifache mutter und würde meine kinder nie impfen lassen.

  2. Wow ……..
    Ich bin Sprachlos ………
    Bin Vierfacher Vater, habe jedesmal eine Heidenangst wenn irgendwas ist mit meinen Kindern, bin also froh wenn es allen Gut geht und ihnen nichts passiert.

    Da versteh ich andere Eltern nicht die so was machen ….
    Für kein Geld der Welt würde ich sowas mitmachen !!!!!

    LG Oslo 🙂

  3. Also zum einen, wie von Euch zitiert, werden KINDER gesucht, keine Säuglinge. Euer Aufmacherfoto ist also falsch und irreführend.

    Kommentar von Anneliese, “ich würde meine Kinder nie impfen lassen”… Naja. Gern geschehen! Sorgen eben andere dafür, dass Krankheiten sich nicht ausbreiten können.

    Aber beschwer’ Dich dann bitte nicht, wenn Dein Kind sich mal im Garten verletzt und schlimme Folgen einer Blutvergiftung davontragen muss.

  4. Lieber Alexander,

    seit wann kann man GEGEN Blutvergiftung impfen?
    Ich denke jede Impfung IST eine Blutvergiftung.

  5. Tom, danke. Gemeint war natürlich Tetanus.

    >> Ich denke jede Impfung IST eine Blutvergiftung.
    Wie gesagt, hinterher nicht beschweren bitte. Der Natur ist dann ihr Lauf gelassen worden, oder wie?

    Ich würde mir mal eine Stellungnahme von Nicht-Impfern wünschen. Werden die möglicherweise tödliche Folgen der Krankheiten, gegen die nicht geimpft wurde, dann in Kauf genommen? Oder ignoriert Ihr einfach diese Möglichkeiten?

    Das ist meiner Meinung nach absolut unverantwortlich. Welche Eltern tun so etwas ihren kleinen Kindern freiwillig an?

    …damit hier kein Missverständnis entsteht: Ich bin für das Impfen, aber mein Kind würde ich nicht als Versuchskaninchen hergeben.

  6. Hallo Alexander,

    ich versteh nicht, warum Geimpfte immer solche Panik verbreiten, was einem droht, wenn man eine andere Entscheidung trifft.

    Anstatt froh zu sein, quasi eine Lebensversicherung zu haben,
    wird auf andere gebasht, die die Risikobewertung eben anders treffen.
    Man könnte meinen Du hättest die allgemeingültige Wahrheit – die hat aber keiner, weder Du noch ich noch sonstwer.

    Wer Angst vor den Seuchen hat, soll sich impfen, und wer nicht, soll bitte respektiert werden.

    Entscheidungen sollten nach guter Information, Erfahrungswerten und Bauchgefühl getroffen werden(ich bin z.b. so gut wie gar nicht, ausser am ersten Lebenstag gegen TBC geimpft, was total wirkungslos im nachhinein war und damals ein Jahr später wg. der Risiken f. die Babys wieder abgeschafft wurde – bis heute, sonst nix – und oh Wunder, ich lebe noch!! Dank der vielen Geimpften….) .
    Komischerweise habe ich bei solchen Nötigungen, wie die Impf-Ärzte es machen, absolut kein gutes Bauchgefühl.
    Mit Pistole auf der Brust und Drohungen (Sozialschmarozer, Lebensmüder ect.) kann ich keine Entscheidung treffen, bei der es mir gut geht.
    Darum – und nur darum, traue ich den Impfern nicht.
    Keine sachliche Diskussion möglich, nur Erpressung, Drohung und Dummdarstellung, man könne gar nicht für sich entscheiden und muss der Forschung glauben.
    Ach – und die hat sich wohl noch nicht geirrt.

    Ich bin weder Esoteriker, noch Heilpraktiker noch Homöopath (mir sind die ebenso suspekt….)und weiss die schulmedizinische Diagnose zu schätzen – allerdings lehne ich Medikamente die nicht lebensnotwendig sind strikt ab und behandle mit Hausmitteln, Heilpflanzen und guter Nahrung als Vorbeugung.
    Antibiotika sollten auch nicht zur schnelleren Heilung (damit man schneller wieder bei Arbeit ist z.b.) bei nichtlebensbedrohlichen Krankheiten und in der Tiermast eingesetzt werden.

    Das führt dazu, dass ich seit mindestens 2 Jahren nicht mehr zum Arzt musste, auch den Kindern genügen die U- Untersuchungen völlig.

    Finde mal einen Arzt, der die Entscheidung akzeptiert, ohne zu bevormunden.
    Da kann man lange suchen und muss immer wieder sich die Leier anhören.
    Ich bin davon so dermassen genervt, genau wie von den Zeitgenossen, die immerwährend die Parolen der Pharmafirmen und der von Arzneimittelherstellern bestetzen WHO duplizieren.
    Im Fernsehen gegen die zu 100% tödliche Masernseuche Lebensangst schüren. In meiner Generation hatten alle Kinder Masern – ich kennen wirklich keinen einzigen, der daran Schaden nahm oder gar starb.
    Dafür habe ich ca. 2 an Leukämie sterben sehn, und an Autounfällen da sind auch einige dabei….komisch, oder?
    Soweit zur Todesangst der Nichtgeimpften. Das Leben ist im allgemeinen lebensgefährlich, da kann man impfen was man will.

    Ungeimpfte Grüsse

    P.S.: Alexander, du sagst du würdest Deine Kinder nicht als Versuchskaninchen impfen lassen – wer soll dann das Versuchskaninchen sein? Die Kinder in der dritten Welt? Gehts Dir dabei besser? Sind ja nicht Deine und ist auch weit weg, gell…
    Getestet werden muss halt leider jedes Medikament.

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