Ultraschallbilder in der Schwangerschaft

Endlich! Der lang ersehnte positive Schwangerschaftstest. Du hältst ihn in den Händen und bist einfach nur noch glücklich. Aber kaum konntest du dein Glück etwas genießen, gehen die Gedanken um die Gesundheit des kleinen Krümels auch schon los.

“Wächst es, wie es soll?”
“Ist alles ok?”
“Hoffentlich ist mein Baby gesund?”

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All das sind Fragen, die sich werdende Mütter und auch Väter dauernd stellen. Diese Unsicherheit wird von Gynäkologen gern genommen, indem sie den werdenden Eltern zusätzliche Ultraschalluntersuchungen, zu den sowieso schon feststehenden Standardultraschalls, die in den jeweiligen Trimenonen durchgeführt werden, anbieten.
Gern nehmen das die meisten Eltern an und auch wenn es oft mit Zusatzkosten verbunden ist, freuen sie sich immer wieder auf den nächsten Ultraschalltermin. Für eine Mutter ist es das Größte, die Ultraschallbilder einer Schwangerschaft ihren Freundinnen und der Familie zu zeigen. Alle sind stolz und freuen sich schon auf den Nachwuchs.

Claudia Hautumm / pixelio.de

Der Vorteil eines Ultraschalls ist einfach, dass man die Kindsbewegungen besser beobachten kann, was das das Erleben der Schwangerschaft erheblich verändert. Das Herzchen schlägt und der Daumen steckt in Babys Mund. Viele Eltern fiebern den ersten Ultraschalluntersuchungen regelrecht entgegen.
Wie schon angesprochen, werden insgesamt von der Krankenkasse drei Ultraschalluntersuchungen als Vorsorgeuntersuchung angeboten. Diese finden zu folgenden Terminen statt:

  • zwischen der neunten und der zwölften Woche
  • zwischen der 19. und der 22. Woche
  • zwischen der 29. und der 32. Woche.

Leider werden immer wieder Stimmen laut, dass Ultraschall gefährlich für die Ungeborenen sein soll. Die Fachleute sind sich aber mittlerweile einig, dass Ultraschall ungefährlich ist. Trotzdem empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM), Untersuchungen nicht nur machen, zu lassen, um das Baby zu betrachten. Viele Gynäkologen bieten zusätzliche Ultraschalls auch nur aus medizinischen Gründen an.

Das Beste ist auch hier, auf sein Bauchgefühl zu hören und mit dem Gynäkologen abzusprechen, wie man es individuell mit dem Ultraschall handhaben möchte.

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