Kampf gegen Impfmüdigkeit – Leserbrief

Antwort eines Lesers auf den Artikel in der SZ über “Impfmüdigkeit”:

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Moment mal: wenn etwas eine Weltanschauung ist, dann der Glaube an die Schutzwirkung von Impfungen! (alles nur nicht umgekehrt: Menschen, die Impfungen ablehnen, haben sich in den meisten Fällen intensiv mit der Wissenschaft rundum Impfungen befasst – Impfbefürworter glauben meist einfach, was ihnen aufgetischt wird).

Seuchen werden nicht wiederkehren, die Zeiten der Seuchen sind vorbei  – oder fast. Seuchen gibt es immer nur dort, wo Armut, Hygienemangel, Krieg usw. herrschen, nicht in zivilisierten Ländern, sieht man mal ab von ein paar Kinderkrankheiten – die ihre Nützlichkeit haben, wenn sie richtig begleitet werden.

Ihr Artikel war wohl schon lange fertig… weder Ulla Schmidt hat sich auf der Konferenz gezeigt, noch durften die Impfkritiker kommen. Was für eine Blamage für die SZ, daß Sie keine Zeit hatten, das zu korrigieren.

Sie haben den heimlichen Sinn der Konferenz verraten indem Sie schreiben, es sollten aber auch Kritiker zu Wort kommen, doch denen würde schnell der Mund gestoppt werden…. Na, viel einfacher ist natürlich, die Kritiker auszuladen und dann zu behaupten, sie hätten nichts zu melden gehabt. “Mythen der Impfgegner”. Das ist tragisch, denn die Impferei selbst ist der Mythos.


Dr Andrew J. Wakefield hat immer nur von entzündlicher Darmerkrankung im Zusammenhang mit einigen Fällen von Autismus geschrieben. Es ist “schick” geworden, Dr Wakefield durch die Jauche zu ziehen und einer schreibt immer wieder vom Anderen ab, so daß das angebliche “misconduct” zur “Tatsache” mutiert! Autismus ist essentiell eine Quecksilber-Vergiftung, aber in dem MMR-Impfstoff soll ja kein Quecksilber mehr enthalten sein. Die Kinder aber, die MMR bekommen haben, hatten schon vorher alle anderen empfohlenen Impfungen bekommen, die teilweise Quecksilber enthalten. MMR war dann nur noch der Tropfen, der den Eimer überlaufen ließ. Viele Autisten wurden schon gebessert, allein durch eine Ausleitung des Quecksilbers.

Jörg Hacker sagt: “Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit…” Ja, wenn man nicht weiß, wie so ein Krankheit zu begleiten ist, dann kann man viel falsch machen, und so schwere Schäden verursachen. Für denjenigen ,der weiß, wie diese und andere fieberhafte Erkrankungen behandelt werden, sind sie überhaupt nicht gefährlich. Wichtig zu wissen: Fieber bleibt hoch (denn Fieber IST die Heilung) und es wird gefastet.

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3 thoughts on “Kampf gegen Impfmüdigkeit – Leserbrief

  1. Ganz toll, liebe Gianna, wie du das mit den Masern auf den Punkt bringst – ich habe gerade überlegt, was da genau richtig ist.

    Fieber und fasten, ich schätz auch mal trinken nach Bedarf ist bei Fieber wichtig.

    Mach weiter so mit Deinem Blog, solche Infos kann es gar nicht genug geben.

    lg
    Andi

  2. Meiner Meinung nach zeigt die aktuelle Masern-Epedemie in Deutschland, das Schutimpfungen wohl nötig sind. Hier ist aber das Problem wohl eher bei den Eltern zu suchen, die nicht mehr die Zeit / Lust haben mit Ihren Kindern zu den U-Untersuchungen zu gehen.
    Das kann man sehr leicht daran erkennen, das nur noch 63% aller Eltern mit Ihren Kindern zu den U8 / U9 Untersucherungen gehen.

    Da ein großer Teil aller Eltern mit Ihrem Kind zu der ersten Teilimpfung gegen Masern geht, aber dann nur noch 90% die zweite Teilimpfung geben lassen – hat das nichts mit Weltanschauhung, sondern wohl eher was mit Bequemlichkeit zu tun.

  3. Schwangere und Mütter an die Macht · Edit

    Ich habe in einem Forum für Mütter in dem ich täglich rumhänge gelesen, dass es Leute gibt die Masern-Parties veranstalten, mich würde Deine Meinung dazu interessieren? Kennst Du diese Parties? Bis dato hatte ich nix davon gehört. Und was hälst Du von dem Wiki-Text dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Masernparty

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