Leserbrief zum Thema Impfen

SZ 20.2.9 – Angelika Slavik „Das gefährliche Element“ (Quecksilber)

Sehr geehrte Frau Slavik, sehr geehrte Redaktion,

eine vorzügliche Nachricht, wenn es stimmt, daß Quecksilber weltweit verboten werden soll. Schon am 10. November 2007 organisierte die sehr aktive luxemburgische Organisation AKUT (www.akut.lu – AktionsKreis UmweltToxikologie) eine internationale Konferenz, mit Spezialisten aus aller Welt, und startete an dem Tag eine Unterschriftenliste zum generellen Verbot von Quecksilber in Zahnfüllungen und anderen Materialien.

In Ihrem Artikel werden die gesundheitlichen Folgen von Amalgam-Füllungen nicht mit einem einzigen Wort erwähnt, dabei sind sie verantwortlich für die generelle Vergiftung der Menschheit mit diesem Schwermetall, dem giftigsten (nicht radioaktiven) Metall überhaupt!

GrippeschutzimpfungEtwa die Hälfte aller Impfstoffe enthält heute noch Ethyl-Quecksilber (unter den Handelsnamen Thiomersal oder Thimerosal). Eine gute Hälfte der Impfseren enthält bestimmte Aluminiumsalze. Dies ist eine katastrophale Situation, denn Aluminium verletzt die Blut-Hirn-Schranke, spaziert ungeniert ins Gehirn hinein und zieht mit sich das Quecksilber (beide sind neurotoxisch und reichern sich im Gehirn an), Fremdproteine und andere Chemikalien, wo die fragilen Hirnstrukturen, besonders beim Säugling, zerstört werden. Folgen sind die typischen Quecksilberkrankheiten wie Autismus und ARS (Autism related syndromes), AD(H)S, MS, ALS, Guillain-Barré und andere Lähmungen, Parkinson, Alzheimer und andere z.T. schwere chronische und degenerative Krankheiten.

Kein Wort davon in Ihrem Artikel! Quecksilber, eingespritzt in junge Menschen, die ohnehin schon schwer Hg-belastet zur Welt kommen, stellt eine der explosivsten Zeitbomben der Weltgesundheit dar.

Die beiden Metalle gehören sofort, auch in Impfstoffen, verboten. Impfungen sind sogar ohne diese beiden schweren Gifte mit Risiken belastet. Ob sie nützen, ist nicht zu beweisen, denn Antikörper im Blut sind kein Zeichen von Immunität, das Gegenteil ist oft wahr. Die sofortige Entfernung der beiden schädlichsten Zutaten aber wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Es geht also bei einem Verbot von Quecksilber noch lange nicht nur um UM-Welt, sondern ganz besonders um die IN-Welt der heutigen jungen Generation und aller zukünftigen Generationen. Höchste Zeit also, etwas zu tun, damit nicht schon unsere Enkel uns verfluchen!

Mit freundlichen Grüßen
Colette M. Welter, PhD (NH)

3 thoughts on “Leserbrief zum Thema Impfen

  1. Für „kritisch“ glaubst du den Mist der Antivax-Nuts aber recht unkritisch. Nur weil einige wenige Melonen (von aussen grün, von innen rot aber der Kern ist braun) beständig sich mit diesen Mist selbstdarstellen wird er nicht wahrer.

    1. Ethylquecksilber hat eine lächerliche Halbwertszeit im Körper.

    2. Die Wakefield Studie welche im Auftrag von Anwälten bei 12 Kindern den Zusammenhang der MMR Impfung und Autismus nachweisen sollte entbehrt jeglicher Aussagekraft und ist eine gekaufte Legende.

    3. Es reichen 200g Thunfisch um eine der Impfung entsprechende Menge ELEMENTARES QUECKSILBER – das was WIRKLICH IM KÖRPER verbleibt – aufzunehmen, wieviel davon durch Stillen übergehen würde wäre noch zu klären.

    4. Dein Kinderarzt impft aus Einzeldosen, die enthalten kein Thiomersal, das ist ein Konservierungsmittel – das ist da drin damit das Krankenhaus spart. Die bösen Pharmafirmen waren garnicht soo sauer weil einige Länder anfingen teure Einzeldosen zu ordern.

    5. In der DDR wurde 100% geimpft und Umweltschutz war ein Fremdwort – trotzdem gab es viel weniger Autismus.

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