Bei der Geburt sind “Wo” und “Wie” entscheidend!

Einer werdenden Mama eröffnen sich in der heutigen Zeit viele Möglichkeiten, ihr Kind auf die Welt zu bringen. Ob Krankenhaus, Geburtshaus oder Hausgeburt – alles hat Vor- und Nachteile. Verlasse dich auf dein Gefühl. Die Entscheidung kann von vielen Faktoren beeinflusst werden: medizinische Versorgung, behagliche Umgebung, Schmerzmittel-Einsatz oder Praxis verschiedener Geburtstechniken.

Erkundige dich im Krankenhaus, ob du während der Entbindung von der Hebamme betreut wirst, die dich auch in der Vorsorge betreute. Musst du evtl. mit einem Schichtwechsel der Hebammen rechnen? Oder wenn du ins Geburtshaus gehst: Wie hoch ist die “Kaiserschnittrate” der Hebammen hier, oder wie schnell ist im Ernstfall klinische Versorgung gewährleistet?

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Egal, wo du zur Geburt hingehst: Dir und deinem Partner muss die Atmosphäre behagen und ihr sollt in diesem Raum das Gefühl haben, sich hier “fallen lassen” zu können. Wenn es dir hilft, geh ruhig ganz aus dir heraus, ohne Rücksicht auf deinen Partner oder das Kreißsaalteam.

Wenn dir nach Stöhnen ist, stöhne. Finde deine eigenen Töne für deine Empfindungen und deinen eigenen Rhythmus, vor allem beim Atmen. Das hilft dir, Verkrampfungen zu vermeiden und regt sogar sanfte Muskelbewegungen an. Je besser es dir geht, desto einfacher wird die Geburt für alle Beteiligten.

Meine Empfehlung:
Bitte schau dich bis zum 5. Monat um, wo dein Baby auf die Welt kommen soll. Heutzutage solltest du dich ca. in der 20.-22. Woche in der Klinik, im Geburtshaus oder bei der Hausgeburtshebamme anmelden!

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