Energie-Schleudern

Bekommen Paare ein Kind, so wächst mit dem Wäscheberg auch die Stromrechnung, so eine Befragung von TNS Emnid und dem Vergleichsportal Check24. Es empfiehlt sich also von vornherein, auch vor Gründung der eigenen Familie, sich auf die Suche nach einen günstigen Stromanbieter zu machen, um hohe anfallende Kosten zu vermeiden. Bei der Befragung wurden Familien gebeten, anzugeben, wie oft sie welche Elektronikgeräte nutzen. Daraus wurde der Mehraufwand an Energie berechnet. So steigen durch ein Baby die Stromkosten eines Haushaltes um zehn Prozent. Mit dem Alter nehmen die Ausgaben zu. Drei-bis Sechsjährige verursachen Kosten von 99 Euro pro Jahr. Jugendliche von 157 Euro. Zu den größten Stromfressern zählen Trockner und Waschmaschine, bei den größeren Kindern TV und PC. Die Umfrage zeigte auch, dass westdeutsche Eltern mehr zahlen als ostdeutsche. Grund: Diese nutzen eher Wäschespinne als -trockner und sparen so viel Geld.

4 thoughts on “Energie-Schleudern

  1. Ist ja eigentlich klar, ich hab das gefühl bei uns laufen Trockner und WM rund um die Uhr. Dazu kommen bei vielen noch zusätzliche Geräte wie Gläschenwärmer, Vaporisator, Mikrowelle. Und man ist einfach mehr zuhause. 10% mehr reichen bei uns gar nicht..

  2. Bei uns ist es auch merklich mehr geworden… ich überlege jetzt wirklich wieder, die Wäsche auf dem Wäscheständer zu trocknen… wie macht ihr das so?

  3. Ich habe zum Glück neben jedem Heizkörper ausreichend Platz um einen großen Wäscheständer davor zu platzieren – so wird die Wäsche sozusagen im Turbo-Modus trocken und es fallen keine zusätzlichen Trockner-Kosten an :).

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